Wichtig!

Öffnungszeiten:

Ab 01.12.2016 ändern sich unsere Öffnungszeiten wie folgt:

Montag von 14.00 bis 18.00 Uhr

Dienstag von 09.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr (vorzugsweise für Beratungstermine)

Mittwoch von 14.00 bis 17.00 Uhr

Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr

An unseren telefonischen Beratungszeiten Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10.00 bis 11.00 Uhr ändert sich vorläufig nichts.

 

Jahresbeitrag 2018:

Bitte denken Sie an den Jahresbeitrag, der ab 01.01.2018 fällig ist!

Gemäß Beschluss der Mitgliederversammlung werden keine „Beitragsrechnungen“ versandt! Sie müssen bitte den Mitgliedsbeitrag in der bisherigen Höhe selbst überweisen.

Sofern Sie uns ein SEPA-Mandat (Lastschrifteinzugsermächtigung) erteilt haben, werden wir den Beitrag zum 01.03. des Kalenderjahres  von dem uns bekannten Konto abbuchen.

 

Rauchmelder sind ab sofort auch in Berlin Pflicht

Jetzt hat auch Berlin eine Rauchmelder-Pflicht für Wohnungen beschlossen: Eine entsprechende Änderung der Bauordnung beschloss das Abgeordnetenhaus am 09.06.2016.

Demnach müssen in allen Wohn-, Kinder- und Schlafzimmern, nicht aber in der Küche (wegen möglicher Fehlalarme durch Dampf und Kochdünste) Rauchmelder installiert werden. Auch Flure, über die Rettungswege führen, und Treppenhäuser muss der Eigentümer mit Warngeräten ausrüsten. Die Kosten sind als Betriebskosten umlagefähig.

Die Pflicht gilt ab sofort für alle Neubauten, bis Ende 2020 müssen auch ältere Wohnungen mit Rauchmelder ausgerüstet werden.

Das neue Meldegesetz ist ab 01. November 2015 in Kraft. Vermieter sind verpflichtet, ihrem Mieter eine Wohnungsgeberbescheinigung auszustellen.

Sie können auf die von Haus & Grund Deutschland bereitgestellte Vorlage zurückgreifen: Wohnungsgeberbescheinigung 2015.

Informationen zum neuen Melderecht finden Sie hier: 41_Infoblatt_zur_Änderung_des_Melderechts

Wichtig hierbei: Lassen Sie sich den Erhalt der Wohnungsgeberbescheinigung durch den Mieter bestätigen!

 

Hausanschluss-Checks in Kaulsdorf und Staaken: Abwasserkanäle in Wasserschutzzonen müssen erwiesen dicht sein

Die Berliner Wasserbetriebe beginnen in Kaulsdorf und Staaken bei allen Gebäuden innerhalb der Wasserschutzzonen II bzw. IIIA mit der Dichtheitsprüfung der Abwasser-Hausanschlusskanäle. Diese Tests werden in der Wasserschutzgebietsverordnung vorgeschrieben und dienen dem Schutz des Grund- und damit auch des Trinkwassers. Die beiden Wasserschutzzonen gehören zu den Wasserwerken Kaulsdorf und Staaken. Letzteres liegt zwar in Brandenburg und gehört nicht zu den Wasserbetrieben, seine Schutzzone ragt aber auf Berliner Gebiet, und hier sind die Wasserbetriebe für die Dichtheitsprüfung zuständig. In diesem Jahr sollen in beiden Arealen (siehe Karten) zusammen ca. 2.500 Hausanschlüsse überprüft werden. Dieser Check wird mit kleinen mobilen Kameras zumeist vom so genannten Hauskasten aus – er befindet sich im Keller oder in einem Schacht im Garten – durchgeführt. Dafür müssen Techniker der Berliner Wasserbetriebe die Grundstücke betreten. Vor Beginn der Arbeiten werfen Mitarbeiter unseres Hauses Informationsflyer in die Briefkästen und vereinbaren mit den Grundstückseigentümern Termine. Diese Terminvereinbarung ist auch umgekehrt unter Tel. 030 8644-26622 möglich. Die Überprüfung selbst dauert in der Regel ca. zwei Stunden, ist für die Grundstückseigentümer kostenlos und wird nur von Mitarbeitern der Berliner Wasserbetriebe durchgeführt, die sich auf Wunsch ausweisen können. Bei Gebäuden, deren Hausanschlüsse nach der so genannten „Berliner Bauweise“ sternförmig in einen Kanalschacht unter der Straße münden, kann aus diesem Schacht heraus inspiziert werden; ein Termin mit dem Grundstücksbesitzer ist in diesem Fall nicht notwendig. Weitere Informationen dazu unter www.bwb.de/content/language1/html/9427.php bzw. Tel. 030 8644-26622 oder kostenfrei unter 0800 2927587. Die angehängten Karten erhalten Sie in druckfähiger Auflösung unter 030 8644-2860 und rump@bwb.de (Pressemitteilung der BWB Nr. 03/16 – 3. Februar 2016)

Anmerkung des Admin: Die oben erwähnten Karten haben wir an dieser Stelle nicht mit abgedruckt, diese bitte an den oben genannten Stellen einsehen!)

 

Das Thema Schönheitsreparaturen: Mehrere Entscheidungen des Bundesgerichtshofes haben für berechtigte Unruhe bei uns Vermietern gesorgt. Nacheinander wurden einvernehmlich mit unseren Mietern getroffene Vereinbarungen durch den BGH für unwirksam erklärt und uns somit die Renovierungspflicht auferlegt. Bislang betraf dies meist den Auszug des Mieters und die Frage, ob und wie dieser noch zu renovieren hat. Mittlerweile wird die Frage jedoch auch für laufende Mietverhältnisse interessant. Sollten Sie als Vermieter in der Pflicht stehen, auf Zuruf des Mieters seine Wohnung auf eigene Kosten zu malern,  kann das im Einzelfall den wirtschaftlichen Exitus bedeuten. Über die Rechtslage informieren wir Sie gern!